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Das Märchen von „Engels Hausband“
Es war einmal ein Musikant, nennen wir ihn mal Peter, der schon seit seiner Jugend so oft es ging, meistens am Wochenende immer unterwegs war und andere Leute mit seiner Musik erfreute und das
bestimmt schon 35 Jahre lang. Er wünschte sich so sehr in seinem Hause ein Musikzimmer in dem er mit seinem kleinen Sohn Basti Musik machen kann, so viel und so laut sie nur möchten.
Eines Tages wurde dieser Traum wahr und die Musik war wirklich so laut, dass man es draußen doch noch hören konnte. Da kamen 2 Leute, die hießen „Biene & Elmes“ an dem Haus vorbei, blieben stehen
und hörten der Musik zu. Und da fiel den beiden ein, dass ihr Sohn Daniel auch sehr gern, sehr viel und sehr laut musizierte, aber meistens halt alleine. Also dachten sie, bringen wir die drei doch
ganz einfach mal zusammen und irgendwann, so ein Jahr später, hat das dann auch geklappt. Und wie das geklappt hat. Die haben den ganzen Abend gespielt und gespielt…….Dabei haben sie bemerkt, dass
das Zusammenspielen einen Riesen Spaß macht und sich außerdem auch noch gut anhörte. Eines Tages sind sie dann auf die Idee gekommen, dass diese Musik bestimmt auch anderen Leuten gefallen könnte und
so haben sie beschlossen, einfach so an einem schönen, sonnigen Freitagabend ein kleines
Mini- Open-Air-Konzert zu geben und zwar im historischen Schlossgarten beim
Schlosscafe Engel in Aulendorf. Vor lauter Vorfreude haben die Drei total vergessen, dass man da ja auch die Werbetrommel rühren muss, sonst kommt ja Keiner zum Zuhören. Auf jeden Fall um Punkt 19.oo
Uhr ging das Konzert los und um 21.oo Uhr war der ganze Schlossgarten voll und die Leute wollten nicht mehr gehen und fragten: Hey wer seid denn Ihr, wo kommt Ihr her, kann man Euch buchen, wie ist
denn euer Name?! Und auf diese Frage kam zuerst nur ein „Äh, achso, ja also, puh, weiß nicht – ich glaub „Engels Hausband“ oder so. Na ja und ab da waren die 3 eben „Engels Hausband“ Und keiner war
auch so richtig glücklich mit dem Namen. Hausband hört sich so nach Stubenmusik o.ä. an und davon sind die ja meilenweit entfernt. Allerdings hat zu diesem Zeitpunkt auch keiner damit gerechnet, dass
man ja mal bekannt werden könnte – nein, die Musik spielten sie ja auch wirklich nur aus Spaß und jeder hatte ja auch noch anderweitig seine Hauptband. Aber weil es halt doch so toll war, den Leuten
gefiel und die Auftritte immer öfters wurden, haben sie sich Verstärkung geholt. Als erstes den Hape und dann die kleine Steffi. Das hat den Tobi so sehr gejuckt, dass er im Schnelldurchlauf einfach
so kurz mal das Gitarre spielen erlernte und seinen Papa an den Bass verdrängte. Ja, Märchen haben ja nicht
immer ein Happy-End und dieses Märchen ist hoffentlich noch lange, lange nicht
zu Ende. Und: Der Name „Engels Hausband“ ist zwischenzeitlich Programm und alle
mögen Ihn und sind stolz darauf. Die ganze Hausbande wohnt im selben Städtle, 4 Engels spielen mit und wenn´s auch manchmal nach Auswärts auf Tour geht, freuen sich alle auf das Zuhause bei Mama
Gitte im Schlossgarten und Schlossgewölbekeller.
Fortsetzung folgt……
Der Anfang von Engels Hausband
...an einem sonnigen Freitagabend im Juni 2007 haben wir uns einfach in den
Garten vom Schlosscafe gesetzt, Sebastian, Peter und Daniel und seither hat
sich einiges verändert - außer Daniels T-Shirt....
Engels Hausband
